Kategorie: Rezension

  • Der Milliardär und die schöne Diebin von Maisey Yates, übersetzt von Helga Meckes Sayeban, ist genau so dramatisch, leidenschaftlich und ein bisschen herrlich drüber, wie der Titel es schon verspricht. Man merkt direkt: Hier geht es nicht um leise Gefühle, sondern um knisternde Spannung, verletzten Stolz und diese ganz besondere Mischung aus Anziehung und Chaos,…

  • Aloha meine lieben Buchmäuse 🐁💜 Manchmal braucht es keine große Dramatik, sondern einfach eine Geschichte, in der man sich verlieren darf. ▪️Rückkehr nach Oxford – Meeting Millie▪️ von Clare Ashton, erschienen im Ylva Verlag, war für mich genau so ein Buch. Warm, ruhig und voller Gefühl. Ich habe mich riesig über wxw gefreut, aber nicht,…

  • Ich hab die Geschichte verschlungen. Im Nebel, mit Blut, mit diesem düsteren Sog und ja… ich kann sie euch wirklich empfehlen 😈🖤 Ich sag es wie es ist: Blutweihe im Nachtwindthal von Kathryna Kaa hat mich komplett erwischt. Das ist so eine Novelle, die du anfängst und plötzlich ist alles um dich herum still, weil…

  • Man fragt sich ja immer, wie sich eine Apokalypse anfühlt, bis man plötzlich mittendrin steckt, Seite für Seite. Amatea hat mir genau dieses Gefühl gegeben, grausam nah, so dass ich vieles nicht nur gelesen, sondern richtig nachempfunden habe. 🌍 Ruth Bernstein träumt schon als Kind davon, Stadtplanerin zu werden. Nicht einfach bauen, sondern besser machen.…

  • In Regnum – Animals Lane, Passus II führt uns Armands A. Asimov nach Macellum. Ein Ort, an dem es nach Enge, Gestank und Erwartung riecht. Schweine leben hier dicht gedrängt, ihr Alltag ist klar geregelt, ihr Schicksal scheinbar längst entschieden. Von klein auf hören sie dieselbe Geschichte:Eines Tages kommt die Arche. Sie bringt sie ins…

  • Volksfest, Maßkrug, Blasmusik – und dann kippt plötzlich ein Mann tot um. „Prost du Sack!“ ist ein bayerischer Regionalkrimi mit trockenem Humor, viel Atmosphäre und einem Ermittler, der bei „natürlicher Ursache“ nur müde lächelt. Aloha meine lieben Buchmäuschen 🌿🍻 „Prost du Sack!“ hat bei mir sofort dieses Kopfkino angeschmissen: irgendwo dudelt Blasmusik, es riecht nach…